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Die Hölle von Korea

Kinostart: 13.03.1953
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Filmhandlung und Hintergrund

Packender Low-Budget-Kriegsfilm von Samuel Fuller.

Während des Korea-Krieges überlebt Sergeant Zack als einziger seiner Patrouille einen Angriff der Nordkoreaner. Er findet Hilfe bei einem südkoreanischen Jungen. Beide treffen auf einen herumirrenden schwarzen Sanitäter, der sich ihnen anschließt, und auf einen amerikanischen Trupp, der den Auftrag hat, einen buddhistischen Tempel als strategischen Punkt zu besetzen. Dort nimmt man einen feindlichen Scharfschützen gefangen, der daraufhin versucht, Zwietracht zwischen den Amerikanern zu säen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Hölle von Korea: Packender Low-Budget-Kriegsfilm von Samuel Fuller.

    Packender Low-Budget-Kriegsfilm, den Samuel Fuller („Vierzig Gewehre“) in nur zehn Tagen sechs Monate nach Ausbruch des Korea-Krieges inszenierte. Ohne zu versuchen, direkt Stellung zu nehmen, schildert Fuller in Schwarz-weiß und häufig mit der Kamera auf Bodenhöhe die Sinnlosigkeit eines Krieges, dessen Teilnehmer im Unklaren darüber sind, gegen wen und wofür sie eigentlich kämpfen. Da Fuller außerdem Rassismus und die Internierung japanischstämmiger Bürger während des Zweiten Weltkrieges zum Thema macht, brachte ihm der Film neben Aufschreien konservativer Kreise auch die Aufmerksamkeit des FBI ein.

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