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Die Girls

Kinostart: 03.04.1958

Filmhandlung und Hintergrund

George-Cukor-Musical, in dem sich ehemalige Varieté-Tänzerinnen über die Vergangenheit streiten.

Sybil Wren, ehemalige Tänzerin der Varieté-Trupper „Barry Nichols und die Girls“, hat ihre Memoiren veröffentlicht und darin behauptet, sie habe ihre Kollegin Angele vor dem Selbstmord bewahrt. Da Angele die Ereignisse genau umgekehrt in Erinnerung hat, zerrt sie Sybil wegen Verleumdung vor Gericht. Dort steht Aussage gegen Aussage, und so wird der ehemalige Chef der Tänzerinnen in den Zeugenstand gerufen. Barry bietet eine dritten Version der Ereignisse, in die er auch eine weitere Tänzerin, seine jetzige Ehefrau Joy, mit hineinzieht.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Girls: George-Cukor-Musical, in dem sich ehemalige Varieté-Tänzerinnen über die Vergangenheit streiten.

    Nachdem es ihm gelungen war, mit „A Star Is Born“ Judy Garland zum Comeback zu verhelfen, durfte sich George Cukor auf dem Weg zu „My Fair Lady“ bei „Die Girls“ an einem weiteren Musical mit Starbesetzung versuchen. Die Rückblendentechnik mit den verschiedenen Versionen der Ereignisse zeigt deutliche Anleihen bei Akira Kurosawas „Rashomon“ und wie in letzterem bleibt auch hier am Ende die Frage nach der Wahrheit offen. Für die Songs (u.a. „Ladies in Waiting“ und „Why Am I So Gone About That Gal?“) war Cole Porter verantwortlich, für die Kostüme wurde Orry-Kelly mit dem Oscar ausgezeichnet.
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