Die Geschichte der O.

   Kinostart: 05.02.2015
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Filmhandlung und Hintergrund

Meilenstein des Softporno-Genres, in dem Corinne Clery durch Unterwürfigkeit sexuelle Erfüllung erlangt.

Die schöne O wird von ihrem Freund René in ein Schloss bei Paris gebracht, wo man sie unter Anleitung des Engländers Sir Stephen in Unterwürfigkeit und allerlei sexuellen Spielchen unterweist. Schon bald findet sie Geschmack daran, ihre Tage mit Peitschen, Ketten und Handschellen in praktischer Kleidung zu verbringen. Eine Reihe wechselnder Partner macht sie jeweils mit persönlichen Vorlieben vertraut.

Eine junge Dame sucht die höchsten sexuellen Wonnen als Sklavin in der Obhut eines dekadenten Oberschichtlers. Klassiker des erotischen Films, der bis heute wenig an Brisanz eingebüßt hat. Mit Udo Kier.

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Darsteller und Crew

  • Udo Kier
    Udo Kier
    Infos zum Star
  • Corinne Clery
    Corinne Clery
  • Martine Kelly
    Martine Kelly
  • Anthony Steel
    Anthony Steel
  • Christiane Minazzoli
    Christiane Minazzoli
  • Jean Gaven
    Jean Gaven
  • Alain Noury
    Alain Noury
  • Jean-Pierre Andreani
    Jean-Pierre Andreani
  • Just Jaeckin
    Just Jaeckin
  • Sébastien Japrisot
    Sébastien Japrisot
  • Gerard Lorin
    Gerard Lorin
  • Eric Rochat
    Eric Rochat
  • Robert Fraisse
    Robert Fraisse
  • Yves Rodallec
    Yves Rodallec
  • Francine Pierre
    Francine Pierre
  • Pierre Bachelet
    Pierre Bachelet

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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13 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

    1. Der ultimative Erotik-Klassiker aus den siebzigern und die Mutter von 5o Shades of Grey.
    2. Die Geschichte der O.: Meilenstein des Softporno-Genres, in dem Corinne Clery durch Unterwürfigkeit sexuelle Erfüllung erlangt.

      Legendärer Softporno, der auf einem 20 Jahre zuvor erschienenen erotischen Roman von Pauline Reage beruht, im Unterschied zur Vorlage aber am Ende bei der These bleibt, dass totale Unterwürfigkeit von Seiten der Frau zu ihrer sexuellen Erfüllung und auch zu Liebesglück führt. Regisseur Just Jaeckin gelang nach „Emmanuelle“ ein weiterer Meilenstein des Genres, in dem neben Corinne Clery als O auch Bohème-Liebling Udo Kier und Anthony Steel zu sehen sind. Der Maskenball am Ende des Films, auf dem Clery nur mit einer Gesichtsmaske bekleidet erscheint, fand sein Echo in Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut“.

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