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Die Gefangene des Maharadschas: Kitschiges Indien-Melodram mit "Reichswasserleiche" Kristina Söderbaum.

Handlung und Hintergrund

Die schwedische Zirkuskünstlerin Yrida wird nach Indien entführt. Als sie im Schloss des Maharadschas wieder zu sich kommt, redet man ihr ein, sie hätte das alles nur geträumt. Während der Maharadscha nun versucht, Yridas Liebe zu gewinnen, wírd dessen Sohn Gowaran verdächtigt, seinen Vater stürzen zu wollen. Als jedoch dessen Unschuld bewiesen ist, dankt der Maharadscha ab und macht seinen Sohn zum Nachfolger. Jetzt steht dem Glück zwischen Yrida und Gowaran, die sich längst ineinander verliebt haben, nichts mehr im Wege.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Veit Harlan
Produzent
  • Eberhard Meichsner
Darsteller
  • Kristina Söderbaum,
  • Willy Birgel,
  • Adrian Hoven,
  • Rolf von Nauckhoff,
  • René Deltgen,
  • Karl Martell
Drehbuch
  • Veit Harlan,
  • Peter Francke,
  • Maria von der Osten-Sacken
Musik
  • Franz Grothe
Kamera
  • Georg Bruckbauer,
  • Klaus von Rautenfeld
Schnitt
  • Walter Boos

Kritikerrezensionen

  • Die Gefangene des Maharadschas: Kitschiges Indien-Melodram mit "Reichswasserleiche" Kristina Söderbaum.

    Nach „Sterne über Colombo“ der zweite Teil von Veit Harlans Indienfilm. In der Hauptrolle „Reichswasserleiche“ Kristina Söderbaum als adrette Kunstreiterin, die dieses Mal nur in ihren Träumen sterben muss und am Ende dem hübschen Jüngling Adrian Hoven in die Arme sinken darf. Harlan hat hier weder Kosten noch Mühen gescheut. Doch an die Klasse von Fritz Langs „Das indische Grabmahl“ kommt sein aufwändiges, furchtbar kitschiges und in seinen Dialogen abgrundtief banales Melodram nicht heran.
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