Filmhandlung und Hintergrund

"Schwarzwaldmädel" Sonja Ziemann verdreht als Euritrite dem Herrn Sokrates den Kopf.

Im alten Athen dient der Philosoph Sokrates als Berater der Regierung und ist für die hübsche Euritrite entflammt. Die will ihn jedoch nur erhören, wenn er sie zur Gattin nimmt. Dumm nur, dass Sokrates bereits mit Xanthippe verheiratet ist. Notgedrungen wird der Philosoph zum Verfechter der Doppelehe, die er mit der Argumentation „mehr Ehen - mehr Kinder - mehr Soldaten“ der Regierung schmackhaft machen will. Doch leider läuft nicht alles wie geplant.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Frauen des Herrn S.: "Schwarzwaldmädel" Sonja Ziemann verdreht als Euritrite dem Herrn Sokrates den Kopf.

    Harmloses Lustspiel aus dem Nachkriegsdeutschland, in dem Probleme und Problemchen der Zeit ins antike Athen versetzt werden. In der Inszenierung von Paul Martin darf die als „Schwarzwaldmädel“ im Vorjahr zum Star gewordene Sonja Ziemann Paul Hörbiger den Kopf verdrehen. Alle drei arbeiteten später auch bei „Die Privatsekretärin“ (1953) und „Das Bad auf der Tenne“ (1955) miteinander.

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