Filmhandlung und Hintergrund

Sophie Loren bringt mit den ihr eigenen Reizen Pfarrer Marcello Mastroianni ins Wanken.

Aus Liebeskummer beschließt die junge Valeria, ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Vorher klagt sie aber noch einem netten Priester von der Telefonseelsorge ihr Leid. Dank dessen Eingreifen misslingt der Versuch, woraufhin Valeria nichts Besseres einfällt, als sich ausgerechnet in den Diener des Herrn zu verlieben. Der scheint ihren Annäherungsversuchen auch nicht völlig gleichgültig gegenüberzustehen. Allerdings gibt es noch ein nicht ganz unbedeutendes Problem in Form des von ihm abgelegten Keuschheitsgelübdes.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Frau des Priesters: Sophie Loren bringt mit den ihr eigenen Reizen Pfarrer Marcello Mastroianni ins Wanken.

    Einer von neun gemeinsamen Filmen des italienischen Traumpaars Sophia Loren und Marcello Mastroianni, inszeniert von Dino Risi („Der Duft der Frauen“). Mit dem ihr eigenen Temperament bringt Loren den zunächst zurückhaltenden Mastroianni in eine Reihe peinlicher Situationen, bevor er einsieht, dass Widerstand hier zwecklos ist. Untermalt wird das amüsante Treiben durch den eingängigen Score von Armando Trovaioli.

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