Filmhandlung und Hintergrund

Randale um Manfred Krugs Jugendclub in Berlin-Kreuzberg.

Berlin-Kreuzberg. Wolfgang Körner, Wolle genannt, lebt mit seinen Freunden auf der Straße. Die Clique liebt Motorräder, Rockmusik, Freiheit und Abenteuer und ist durch Drogen, Schnapshehlerei und Kleinkriminalität gefährdet. Um die Rocker kümmert sich der Bruder Lukas genannte katholische Laienpfarrer, der sie von der Straße holen will und einen Jugendclub einrichtet. Die Presse denunziert ihn und die „Whisky-Bande“. Als die Polizei die Clubräume schließen will, droht Wolle, sich vom Dach zu stürzen. Die Gruppe trägt einen winzigen Sieg davon.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Faust in der Tasche: Randale um Manfred Krugs Jugendclub in Berlin-Kreuzberg.

    Realistischer Großstadtfilm und einer der ersten „schmutzigen kleinen Filme“, die sich von Literaturverfilmungen und Innerlichkeitsscheuen der späten 70er Jahre durch Mut zu Action und krassen Sozialblick abheben. Regisseur Max Willutzki war mit „Der lange Jammer“ (1973; Elend in Hochhäusern) und „Vera Romeyke ist nicht tragbar“ (1976; Berufsverbot für Lehrer) bekannt geworden. Als Bruder Lukas spielte der 1977 aus der DDR ausgereiste Manfred Krug seine erste Kinorolle im Westen.

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