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Die Falken

   Kinostart: 11.05.1989

Filmhandlung und Hintergrund

Krebsdrama mit einer heiteren Note, das der ernsten Problematik humorvolle Seiten abgewinnt, ohne peinlich zu werden. Regisseur Robert Ellis Miller („Ruben, Ruben“) gibt dem James Bond-Mimen Timothy Dalton („Lizenz zum Töten“) Gelegenheit, die Bandbreite seines schauspielerischen Könnens zu zeigen. Zusammen mit Anthony Edwards („Mr. North - Liebling der Götter“) gelingt es dem Darsteller, Mitgefühl statt Mitleid für...

Der britische Rechtsanwalt Bancroft und sein Zimmerkollege Decker warten beide auf der Krebsstation eines britischen Krankenhauses auf den nahen Tod. Bancroft faßt den Plan, zum berüchtigten Amsterdamer „Paradise“-Bordell zu ziehen und kann den depressiven Leidensgenossen zum Mitkommen überreden. Unterwegs im geklauten Notarztwagen begegnen die beiden zwei Britinnen. Freundschaften werden geschlossen und während Bancroft auf Reisen sichtlich aufblüht, kann Decker nicht mehr länger gegen den Tod ankämpfen. Er stirbt in den Armen des Freundes, für dessen Zukunft plötzlich wieder Hoffnung besteht.

Zwei krebskranke Männer schließen Freundschaft und büchsen aus dem Krankenhaus aus. Anspruchsvoller, amüsanter Film über ein ernstes Thema mit „James-Bond“ Timothy Dalton.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Krebsdrama mit einer heiteren Note, das der ernsten Problematik humorvolle Seiten abgewinnt, ohne peinlich zu werden. Regisseur Robert Ellis Miller („Ruben, Ruben“) gibt dem James Bond-Mimen Timothy Dalton („Lizenz zum Töten“) Gelegenheit, die Bandbreite seines schauspielerischen Könnens zu zeigen. Zusammen mit Anthony Edwards („Mr. North - Liebling der Götter“) gelingt es dem Darsteller, Mitgefühl statt Mitleid für Krebskranke zu schaffen. Leider wird die Problematik dennoch auf zuviele Berührungsängste stoßen, als daß der Film ein großer Videohit werden könnte.

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