Die Erbin

Kinostart: 19.05.1950

The Heiress: Henry-James-Verfilmung bringt Olivia de Havilland den Oscar.

Filmhandlung und Hintergrund

Henry-James-Verfilmung bringt Olivia de Havilland den Oscar.

New York um die Jahrhundertwende. Die äußerlich unattraktive Catherine Sloper begegnet dem Lebemann Morris Townsend, der sie glauben macht, er sei in sie verliebt. Tatsächlich blüht die als „alte Jungfer“ gehandelte Frau mittleren Alters auf. Der Vater warnt Catherine, dass es der Gigolo Morris wohl eher auf ihr nicht unbeträchtliches Erbe abgesehen hat. Als sie den ihr Geliebter gewordenen Morris auf die Probe stellt, stellt sich die Vermutung als richtig heraus. Catherine rächt sich und zerstört systematisch die Existenz des Mitgiftjägers.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Erbin: Henry-James-Verfilmung bringt Olivia de Havilland den Oscar.

    William Wylers Adaption eines Bühenstücks, das auf Henry James‘ Roman „Washington Square“ (1881) basiert, ist vor allem großes, für sieben Oscars nominiertes Schauspielerkino. Einer von drei Oscars ging an Olivia de Havilland, die ihren zweiten Oscar (der erste 1946) verdient für ihre Frau unter doppeltem Einfluss und mit verheerenden Gefühlsturbulenzen gewann. Martin Scorseses „Zeit der Unschuld“ ist von „Die Erbin“ beeinflusst. Das Remake „Washington Square“ inszenierte 1997 Agnieszka Holland mit Jennifer Jason Leigh.

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