Die Entlassung (1942)

Die Entlassung Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Die Entlassung: Emil Jannings als Kanzler Bismarck nach nationalsozialistischen Vorstellungen.

Schon kurz nach der Thronbesteigung von Wilhelm II. 1888 kommt es zu Konflikten zwischen dem neuen deutschen Kaiser und dem altgedienten Kanzler Fürst Bismarck. Nicht nur, dass sich beide nicht auf eine gemeinsame Außenpolitik einigen können, der Kaiser fühlt sich auch durch Bismarcks starke Persönlichkeit in den Schatten gestellt. Eine vom kaiserlichen Hof gesteuerte Intrige führt schließlich zur Abdankung des Kanzlers, der beschuldigt wird, Wilhelm II. wichtige Dokumente vorenthalten zu haben.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Historisch ungenaue Filmbiografie, mit der Wolfgang Liebenreiner 1942 an seinen Erfolg mit “Bismarck” (1940) anknüpfen wollte. Als “Film der Nation” ausgezeichnet, wurde der Kanzler der nationalsozialistischen Ideologie entsprechend als tragischer Held präsentiert, würdevoll und mit starker Persönlichkeit als alternder Führer verkörpert von Emil Jannings. Obwohl bei der Ausstattung keine Kosten gescheut und Kameramann Fritz Arno Wagner mit beeindruckenden Bildern aufzuwarten weiß, war Goebbels von der Wirkung des Films enttäuscht.

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