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Die Ehe der Maria Braun

   Kinostart: 20.02.1979

Die Ehe der Maria Braun: Maria Braun gelingt nach dem Zweiten Weltkrieg mit Skrupellosigkeit der gesellschaftliche Aufstieg - doch ihre Träume in Bezug auf Liebe und Familie erfüllen sich nicht.

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  • Kinostart: 20.02.1979
  • Dauer: 120 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 12
  • Produktionsland: BRD
  • Filmverleih: United Artists

Filmhandlung und Hintergrund

Maria Braun gelingt nach dem Zweiten Weltkrieg mit Skrupellosigkeit der gesellschaftliche Aufstieg - doch ihre Träume in Bezug auf Liebe und Familie erfüllen sich nicht.

1943 heiratet Maria Hermann Braun, der kurz darauf an die Front gerufen wird. Nach Ende des Krieges gilt er als vermisst, Maria nimmt eine Stelle als Bardame in einem Club an, in dem sie den farbigen GI Bill kennen lernt. Sie wird seine Geliebte, erschlägt ihn aber, als sie vom heimkehrenden Hermann überrascht werden. Hermann nimmt die Tat auf sich, sitzt eine Gefängnisstrafe ab, während Maria in der Firma des Unternehmers Karl Oswald Karriere macht. Nach dem Tod Oswalds kehrt Hermann zu Maria zurück.

Maria Braun gelingt mit Skrupellosigkeit und Körpereinsatz der gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufstieg nach dem 2. Weltkrieg, aber ihre Träume in Bezug auf Liebe und Familie erfüllen sich nicht. Hanna Schygulla auf dem Höhepunkt ihrer schauspielerischen Entwicklung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Ehe der Maria Braun: Maria Braun gelingt nach dem Zweiten Weltkrieg mit Skrupellosigkeit der gesellschaftliche Aufstieg - doch ihre Träume in Bezug auf Liebe und Familie erfüllen sich nicht.

    Der Auftakt der mit „Lili Marleen“ und „Lola“ fortgesetzten Trilogie, in der sich Deutschlands Vorzeigeregisseur Rainer Werner Fassbinder mit der jüngeren deutschen Vergangenheit auseinandersetzte. Am Einzelschicksal der Maria Braun - von Hanna Schygulla hervorragend porträtiert - gelingt es Fassbinder, die Anfänge des Wirtschaftswunders und den Weg der Entwicklung zu einer „Ellenbogengesellschaft“ nachzuvollziehen.
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