Filmhandlung und Hintergrund

Kinodebüt des Kult-Komikers Wigald Boning als dusseliger Erbe. Mit parodistischen Anspielungen auf den deutschen Filmklassiker.

Wigald, ein verzogener Sprößling, kann mit Frauen nichts anfangen. Trost findet er beim Psychiater, Liebe bei seinem Pudel. Als seine Mutter stirbt, darf er sein Erbe nur dann antreten, wenn er es schafft, eine heruntergekommene Tankstelle wieder auf Vordermann zu bringen. Die hat er jedoch ausgerechnet an drei Mädels verpachtet…

Millionärssöhnchen Wigald haßt alle Frauen. Schuld ist seine gefühlskalte Mutter, die ihren Sprößling zwar materiell verwöhnt, aber nie wirklich geliebt hat. Als diese stirbt, vermacht sie Wigald denn auch nur unter der Bedingung ihr Vermögen, daß dieser aus einer familieneigenen, inzwischen heruntergekommenen Tankstelle bald wieder Profit schlägt. Leider hat Wigald die Zapfsäulen aus Rache an dem weiblichen Geschlecht bereits an drei Mädchen verpachtet, die nun hartnäckig auf der Einhaltung des Vertrags beharren…

Wigald darf sein Erbe erst antreten, wenn er eine heruntergekommene Tankstelle wieder auf Vordermann ist. Die hat er jedoch ausgerechnet an drei Mädels verpachtet - und mit Frauen kann er gar nichts anfangen. Kinodebüt des Komikers Wigald Boning mit Anspielungen auf den deutschen Filmklassiker.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die drei Mädels von der Tankstelle: Kinodebüt des Kult-Komikers Wigald Boning als dusseliger Erbe. Mit parodistischen Anspielungen auf den deutschen Filmklassiker.

    Eine auf den „RTL Samstag Nacht“-Spaßvogel Wigald Boning hin konzipierte Komödie, die mit jeder Menge parodistischer Anspielungen auf den deutschen Filmklassiker aufwartet. Bonings erster Film-Ausflug wird von den „Nach Fünf im Urwald“ erfolgsverwöhnten Axel Milberg und Franka Potente begleitet. Klamauk vom „Doofen“.

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