Die Csardasfürstin

Kinostart: 20.12.1951

Filmhandlung und Hintergrund

Lieblose Neuverfilmung von Emmerich Kálmáns Operetten-Klassiker mit Marika Rökk und Johannes Heesters.

Wo auch immer der berühmte Revue-Star Sylva Varescu auftaucht, verdreht sie den Männern den Kopf. In Buenos Aires verfällt ein Plantagenbesitzer der Adeligen, in Sizilien ein reicher Kaufmann. Und nun ist es um einen ungarischen Grafen geschehen, der in Rom den Reizen der bezaubernden Sängerin erliegt. Die „Csardasfürstin“ sieht in Edwin von Weylersheim zunächst nur einen weiteren Verehrer und unterschätzt deshalb dessen hartnäckiges Werben. Er ist aber so sehr von ihr angetan, dass er darüber sogar seine Braut vergisst…

In Rom verliebt sich ein ungarischer Graf in eine Sängerin und vergißt darüber sogar seine Frau, die ihrerseits bald einen neuen Partner findet. Filmfassung der Operette von Emmerich Kálmán.

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Kritikerrezensionen

  • Die Csardasfürstin: Lieblose Neuverfilmung von Emmerich Kálmáns Operetten-Klassiker mit Marika Rökk und Johannes Heesters.

    Die zweite (Tonfilm-)Adaption von Emmerich Kálmáns überaus populärer Operette, erneut verantwortet von Georg Jacoby und dessen Drehbuchautor Bobby E. Lüthge. Das ganz auf das 50er-Jahre Dreamteam Marika Rökk/Johannes Heesters abgestimmte Remake kommt an die wesentlich schwungvollere Martha Eggerth/Hans Söhnker-Fassung aus dem Jahre 1934 niemals heran. Einzig die eingängigen Melodien des ungarischen Komponisten überstehen die lieblose Modernisierung des Stoffes.

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