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Die Csardasfürstin

Kinostart: 29.06.1934

Die Csardasfürstin: Emmerich-Kalman-Verfilmung über Liebesirrungen und -wirrungen der K.u.k-Zeit.

Filmhandlung und Hintergrund

Emmerich-Kalman-Verfilmung über Liebesirrungen und -wirrungen der K.u.k-Zeit.

Die Sängerin Sylva feiert am Theater große Erfolge als „Csardasfürstin“. Ein junger Husarenoffizier verliebt sich in sie, obwohl er in Wien eine Freundin hat. Sein Vater will ihn dazu bringen, sich von der Sängerin zu lösen, hat damit aber kein Glück. Durch eine Intrige soll Sylva daher außer Landes gebracht werden, doch kurz vor ihrer Abreise fliegt das Ränkespiel auf.

Darsteller und Crew

  • Paul Hörbiger
    Paul Hörbiger
    Infos zum Star
  • Martha Eggerth
    Martha Eggerth
  • Hans Söhnker
    Hans Söhnker
  • Paul Kemp
    Paul Kemp
  • Inge List
    Inge List
  • Georg Jacoby
    Georg Jacoby
  • Hans Heinz Zerlett
    Hans Heinz Zerlett
  • Bobby E. Lüthge
    Bobby E. Lüthge
  • Carl Hoffmann
    Carl Hoffmann
  • Hans-Otto Borgmann
    Hans-Otto Borgmann

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Csardasfürstin: Emmerich-Kalman-Verfilmung über Liebesirrungen und -wirrungen der K.u.k-Zeit.

    Bereits 1919 wurde die bekannte Emmerich-Kalman-Operette zum ersten Mal verfilmt. In dieser Version spielte die in Budapest geborene Martha Eggert die Titelrolle. 1951 drehte Regisseur Georg Jacoby, erneut mit seinem Drehbuchautor Bobby E. Lüthge, eine weitere Fassung mit Johannes Heesters und Marika Rökk.

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