Filmhandlung und Hintergrund

John Wayne variiert "Red River" mit elf Jungen.

Wil Andersen laufen vor dem Viehtrieb alle Cowboys fort, um sich am Goldrausch zu beteiligen. Verzweifelt engagiert er elf Jungen, die ihn mit Reiterkunststücken beeindruckt haben. Auf dem Treck treibt er die Jungen erbarmungslos an. Eine Gruppe Strauchdiebe, die er zurückgewiesen hatte, sind dem Treck gefolgt, überfallen ihn nachts und stehlen die Herde. Ihr Anführer erschießt Andersen aus dem Hinterhalt. Die Jungen und der schwarze Koch Jedediah holen sich die Herde zurück, rächen Andersen und bringen die Herde ans Ziel.

Ein Ranger muß für einen Viehtreck eine Gruppe von Schuljungen engagieren, weil es ihm an echten Cowboys mangelt. Bei einem Überfall bewähren sich die „Greenhorns“ und können schließlich auch die Ermordung des Rangers rächen. Spätwestern von Mark Rydell, der sich zwischen dem Abschied von vergangenen Zeiten und dem Beharren auf Traditionen bewegt.

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Kritikerrezensionen

  • Die Cowboys: John Wayne variiert "Red River" mit elf Jungen.

    Den Bösewicht, der den Duke erschießt, spielt Bruce Dern, der diesen Part häufig in Western („Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe“) übernahm. Dass John Wayne mit elf Jungen elf Apostel um sich versammelt, mag Beitrag zur Unsterblichkeit sein, aber wenn er seiner Filmehefrau sagt: „Ich bin sechzig Jahre alt.“, ist das ein Schock. Der größte aller Western-Helden wird alt. Und er wusste zu sterben: Nur noch ein Mal, in seinem letzten Film „The Shootist“ (Regie: Don Siegel) wird der Duke erschossen – und von einem Jungen (Ron Howard!) gerächt.

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