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Die Brücke am schwarzen Fluß

  

Filmhandlung und Hintergrund

Eine ostdeutsche Ärztin verliebt sich in Mali in einen westdeutschen Entwicklungshelfer.

In den 1980er-Jahren geht es im afrikanischen Mali zu wie im geteilten Deutschland: Der Niger bildet die Grenze zwischen dem von bundesdeutschen Entwicklungshelfern unterstützten Teil des Landes und dem Einflussgebiet der DDR. An der einzigen Brücke treffen sich die Ärztin Helga Liek aus der DDR und der westdeutsche Automechaniker Frank Holthausen und verlieben sich prompt ineinander. Helga flieht vor der rigiden Überwachung in ihrem Lager und folgt Frank in die Bundesrepublik. Doch im Westen sind Helga nicht nur die Lebensumstände fremd, auch ihr Geliebter zeigt sich fernab von Afrika von einer völlig anderen Seite. Helga kommen Zweifel, ob ihre Entscheidung richtig war.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Brücke am schwarzen Fluß: Eine ostdeutsche Ärztin verliebt sich in Mali in einen westdeutschen Entwicklungshelfer.

    Der zweiteilige Film stammt von dem Regisseur und Autor Berengar Pfahl, der in den 1970er-Jahren mit dem preisgekrönten Mehrteiler „Britta“ Publikum und Kritik überzeugte. Der mit Judy Winter und Ullo von Peinen hervorragend besetzte TV-Zweiteiler „Die Brücke am schwarzen Fluss“ über eine ganz besondere Ost-West-Beziehung erwies sich ebenfalls als Publikumsmagnet. Die beiden 90-Minüter erreichten bei der Erstausstrahlung 1987 jeweils über 18 Millionen Zuschauer.

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