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Die brennenden Augen von Schloß Bartimore

Kinostart: 21.08.1964

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Filmhandlung und Hintergrund

Terrence Fisher wildert für Hammer Films in der griechischen Mythologie.

Literaturprofessor Jules Heitz begibt sich in ein abgelegenes Dorf, um dort die Umstände des Todes seines Sohnes und dessen Freundin aufzuklären. Während sich der örtliche Arzt als wenig hilfreich erweist, vermutet Heitz, dass ein Zusammenhang mit dem nahegelegenen Schloss besteht. Im Schloss trifft Heitz auf eine Gorgone, kann aber fliehen und noch einen Brief an seinen zweiten Sohn Paul verfassen, bevor er zu Stein erstarrt stirbt. Paul trifft daraufhin ebenfalls in dem Dorf ein und will mit Hilfe von Professor Meister das Rätsel lösen.

Ein Schloß-Ungeheuer läßt in einem abgelegenen englischen Dorf Menschen zu Stein erstarren. Auch der Professor, der den Dingen auf den Grund gehen will, begegnet der Kreatur mit fatalen Folgen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die brennenden Augen von Schloß Bartimore: Terrence Fisher wildert für Hammer Films in der griechischen Mythologie.

    Weitgehend vernachlässigter Horrorfilm, mit dem das Produktionshaus Hammer Films Mitte der sechziger Jahre versuchte, neue Wege zu beschreiten. Statt im Fundus von Universal-Klassikern zu wildern, lässt man sich hier von der griechischen Mythologie inspirieren, speziell von den Gorgonen mit den Schlangenhaaren, deren Anblick zu Stein erstarren lässt. Für die Regie war Hammer-Erfolgsregisseur Terrence Fisher zuständig, der seine beiden Stars Christopher Lee und Peter Cushing in einer Umkehrung ihrer typischen Rollen präsentierte: Während Lee hier den aufklärenden Wissenschaftler gibt, hat Cushing als lokaler Arzt einiges zu verbergen.

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