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Die Bremer Stadtmusikanten: Wenig komische Neuinterpretation des Grimmschen Märchens.

Handlung und Hintergrund

Ein schwacher alter Esel und ein vom Leben gezeichneter Hund laufen ihren Besitzern davon und machen sich gemeinsam auf den Weg nach Bremen. Zu ihnen gesellen sich noch eine Katze und ein Hahn, die beide ebenfalls gerade noch dem Gnadentod entflohen sind. Auf dem Weg in die Stadt stoßen sie auf ein einsames Waldhäuschen, das von einer Gruppe Räuber bewohnt wird. Mittels lautem Gesang gelingt es dem tierischen Quartett, die Bösewichte zu vertreiben. Doch allzu lange geht es nicht gut mit dem prallen Leben im eigenen Zuhause…

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Rainer Geis
Darsteller
  • Peter Thom,
  • Max Bössl,
  • Christa Weizmüller,
  • Toni Mang

Kritikerrezensionen

  • Die Bremer Stadtmusikanten: Wenig komische Neuinterpretation des Grimmschen Märchens.

    Das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm wird hier neu interpretiert, wobei die Darsteller Peter Thom, Max Bössl, Christa Welzmüller und Peter Brand in Tiermasken spielen. Regisseur Rainer Geis hatte eindeutig im Sinn, den komödiantischen Aspekt der Vorlage deutlich herauszuarbeiten, das fertige Produkt driftet jedoch häufig in den Klamauk ab. Die filmische Umsetzung des Märchens scheint zudem nicht vollständig, weil die tragischen wie poetischen Elemente der Vorlage sämtlich einem lauwarmen Spaß geopfert wurden.
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