Filmhandlung und Hintergrund

Horst Buchholz als Thomas Manns charmanter Taugenichts.

Felix Krull, jugendlicher Bonvivant, soll zum Militär. Er übertölpelt die kaiserliche Musterungsbehörde. In der Pariser Hotellerie lebt er nach dem Motto „Liebe die Welt und die Welt wird dich lieben“ und macht Karriere. Die Liebschaft mit Madame Houpflé bringt Zugang zur internationalen Gesellschaft. Als angeblicher Marquis Venosta reist er durch die Welt, während der echte Venosta seiner Affäre mit Lebedame Zaza frönt. In Lissabon wird Krull verhaftet, weil ihm als Marquis der Mord an Zaza vorgeworfen wird. Er kommt noch ein Mal davon.

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Thomas Mann, in der sich Horst Buchholz als Hotelpage den Aufstieg in die Kreise höherer Gesellschaftsschichten verschafft. Manns Tochter Erika wirkte am Drehbuch mit und ist auch in einer Nebenrolle zu sehen.

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    Kritikerrezensionen

    • Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Horst Buchholz als Thomas Manns charmanter Taugenichts.

      Thomas Manns letztes Werk, ein ironischer Schelmenroman (1957), blieb unvollendet. Der Film von Regisseur Kurt Hoffmann, an dessen Drehbuch Tochter Erika Mann mitarbeitete, führt ihn geschickt zu Ende. Horst Buchholz spielt den Lebenskünstler voller Charme und Esprit und mit unendlichen Verführungs- und Verstellungskünsten. Als Zaza hat Liselotte Pulver, die häufig für Hoffmann spielte („Ich denke oft an Piroschka“), spitzbübische Glanzauftritte. Die Musterung gestaltete Hoffmann so satirisch wie Wolfgang Staudte in „Der Untertan“.

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