Filmhandlung und Hintergrund

Das auf einem Roman von Alexandre Dumas basierende Monumentalwerk stellt den Höhepunkt und größten Erfolg des französischen Kinojahres dar. Stars wie Isabelle Adjani, Daniel Auteil und Jean-Hugues Anglade machen „Die Bartholomäusnacht“ zu einem atmosphärisch dichten und authentischen Ereignis.

Frankreich 1572. Die Hugenottenkriege lassen ein gespaltenes Frankreich nicht zur Ruhe kommen. Die Vernunftehe zwischen der Katholikin und Königsschwester Marguerite und Henri de Nawarre, einer Gallionsfigur der Protestanten, soll die Lager entgiften; mündet aber in einer Katastrophe, die die blutige Bartholomäusnacht nach sich zieht.

Im Frankreich am Ende des 16. Jahrhunderts stehen sich Katholiken und Protestanten unversöhnlich als Gegner gegenüber, während diverse Fürsten auf der allgemeinen Unruhe innenpolitische Süppchen kochen. Um die Situation zu entspannen, soll Margot, die Schwester des katholischen Königs Charles IX, den protestantischen Fürsten Henri de Navarre ehelichen. Aufgrund der Furcht auf beiden Seiten gerät die geplante Traumhochzeit jedoch zu einem gewaltigen Pogrom, bei dem fast alle protestantischen Gäste den Tod finden.

Frankreich, 1572: Die Hugenottenkriege spalten das Land, und auch am Königshof kommt es zur blutigen Katastrophe. Cineastisches Monumentalwerk mit Isabelle Adjani, Höhepunkt des französischen Kinojahres 1994.

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  • Das auf einem Roman von Alexandre Dumas basierende Monumentalwerk stellt den Höhepunkt und größten Erfolg des französischen Kinojahres dar. Stars wie Isabelle Adjani, Daniel Auteil und Jean-Hugues Anglade machen „Die Bartholomäusnacht“ zu einem atmosphärisch dichten und authentischen Ereignis.

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