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Die amerikanische Jungfrau

   Kinostart: 29.06.2000
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  • Kinostart: 29.06.2000
  • Dauer: 91 Min
  • Genre: Komödie
  • Produktionsland: Frankreich
  • Filmverleih: Advanced (Filmwelt)

Filmhandlung und Hintergrund

Um ihren Vater zu schockieren, will Katrina sich live im Internet entjungfern lassen.

Katrina hat genug von ihrem Vater, einem Regisseur, der ihr ständig vorschreiben will, wie sie zu leben hat und sich ansonsten nicht viel um sie kümmert. Um sich an ihm zu rächen, will Katrina nicht nur ihre Jungfräulichkeit verlieren, sondern das auch noch live im Internet vor aller Augen praktizieren. Der ehemalige Chauffeur ihres Vaters, der seinerseits noch eine Rechnung mit Katrinas Vater zu begleichen hat, will ihr dabei behilflich sein.

Katharina will Schauspielerin werden. Deswegen, aber hauptsächlich um ihren Pornofilmer-Vater zu brüskieren, will sie zu ihrem 18. Geburtstag in der Fernsehshow „Live Virgin“ ihre Jungfräulichkeit vor laufender Kamera und vor Millionen Internetusern verlieren. Der Organisator der Show ist ein ehemaliger Angestellter von Katharinas Dad und Exmann seines derzeitigen Dummfrauchens. In einer „Jerry Springer“ ähnlichen Show fallen die beiden Männer übereinander her. Außerdem versucht Katharinas Exfreund, das Mädchen von der Idee abzubringen.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die amerikanische Jungfrau: Um ihren Vater zu schockieren, will Katrina sich live im Internet entjungfern lassen.

    Schrille und doppelbödige Satire über die Auswüchse der modernen Mediengesellschaft. Mena Suvari, Kevin Spaceys „American Beauty“ in der gleichnamigen Erfolgskomödie, spielt in dieser Independentproduktion ein weiteres Mal ein durchtriebenes All-American-Girl. Regiedebüt des Franzose Jean Pierre Marois, der bis dato als Fotograf tätig war und an den Filmen „The Addiction“ und „Prêt-à-Porter“ mitarbeitete.
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