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Die Abschiebung

  

Filmhandlung und Hintergrund

Nina Hoger alias Elke heiratet einen Kurden, um ihn vor der Abschiebung zu bewahren.

Als die 18-jährige Schülerin Elke ihren Eltern erklärt, sie habe den Kurden Mahmut geheiratet, um ihn vor der Abschiebung in die Türkei und damit dem sicheren Tod zu bewahren, reagieren diese zunächst geschockt. Elkes Vater Harald trifft sich umgehend mit Mahmut, um ihn zur Annullierung der Ehe zu überreden. Nach dem Gespräch, in dem der Studienrat viel über Mahmuts Situation, politische Verfolgung und Folterungen in der Türkei und die Abschiebepraktiken in Deutschland erfahren hat, beginnt er sich politisch zu engagieren.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Abschiebung: Nina Hoger alias Elke heiratet einen Kurden, um ihn vor der Abschiebung zu bewahren.

    Der Fernsehfilm „Die Abschiebung“ entstand 1985 nach dem packenden Tatsachen-Roman „Die Abschiebung oder Wer tötete Mahmut Perver?“ des mehrfach ausgezeichneten Autors Klaus-Peter Wolf. Der von Marianne Lüdcke inszenierte Film beleuchtet die gängige Asylpraxis und Menschenrechtssituation in Deutschland. In den Hauptrollen sind Nina Hoger, Franz Buchrieser, Karin Baal und Tayfun Bademsoy zu sehen. 1985 erhielt Klaus-Peter Wolf in Amsterdam den Anne-Frank-Preis für Buch und Film.

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