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Die 39 Stufen

Kinostart: 12.12.1947

The Thirty-Nine Steps: Mit der Verfilmung des Romans von John Buchan gelang Alfred Hitchcock ein äußerst unterhaltsamer und überaus spannender Agententhriller, der sich vor allem auch durch sein atemberaubendes Tempo auszeichnet. Die gelungene Mischung aus Action und absurdem Witz läßt dem Zuschauer keine Zeit, sich über die geradezu grotesk anmutenden Fähigkeiten des Protagonisten (Robert Donat), sich aus den ausweglosesten Situationen...

„Die 39 Stufen“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Mit der Verfilmung des Romans von John Buchan gelang Alfred Hitchcock ein äußerst unterhaltsamer und überaus spannender Agententhriller, der sich vor allem auch durch sein atemberaubendes Tempo auszeichnet. Die gelungene Mischung aus Action und absurdem Witz läßt dem Zuschauer keine Zeit, sich über die geradezu grotesk anmutenden Fähigkeiten des Protagonisten (Robert Donat), sich aus den ausweglosesten Situationen...

In der Londoner Wohnung des Kanadiers Richard Hannay wird eine Frau, die bei ihm Schutz gesucht hatte, ermordet. Da die Tote einem Fall von Militärspionage auf der Spur war, sieht sich der von der Polizei als Mörder verdächtigte Hannay plötzlich auch von einer Gruppe feindlicher Agenten bedrängt. Erst nach einer rasanten Verfolgungsjagd von London nach und durch Schottland gelingt es ihm, das Rätsel des Codewortes „39 Stufen“ zu lösen, den Anführer der Agenten zu entlarven und seine eigene Unschuld zu beweisen.

Hitchcocks virtuoser Thriller um einen Unschuldigen, der des Mordes verdächtigt und für einen Spion gehalten wird. Bis sich seine Unschuld bestätigt, hat er eine atemberaubende Verfolgungsjagd zu überstehen.

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Kritikerrezensionen

  • Mit der Verfilmung des Romans von John Buchan gelang Alfred Hitchcock ein äußerst unterhaltsamer und überaus spannender Agententhriller, der sich vor allem auch durch sein atemberaubendes Tempo auszeichnet. Die gelungene Mischung aus Action und absurdem Witz läßt dem Zuschauer keine Zeit, sich über die geradezu grotesk anmutenden Fähigkeiten des Protagonisten (Robert Donat), sich aus den ausweglosesten Situationen zu befreien, Gedanken zu machen. Hitchcock selbst fand so großen Gefallen am Plot des Filmes, daß er 14 Jahre später für „Der unsichtbare Dritte“ noch einmal auf ihn zurückgriff.

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