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Filmhandlung und Hintergrund

Sechs aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen stammende und einander scheinbar nicht bekannte Menschen, die alle vor mehr oder weniger kurzer Zeit mal erfolglose Suizidversuche unternahmen, finden sich eingesperrt in einem weitläufigen Keller wieder. Dort zwingt ein unbekannter Herr sie mit vorgehaltener Waffe zu Selbstmordspielen nach dem Vorbild von Russischem Roulette. Cop Murdock sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus der Falle, derweil draußen seine Juniorkollegin eine Fährte aufnimmt, die zu etwas unerwartet Komplexem führt.

Mysteriöser Unhold zwingt entführte Suizidkandidaten in einem unterirdischen Verlies zu Selbstmordspielen und anderen Greueln. Kompetent gemachter und elegant bebilderter Low-Budget-Horrorthriller.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Horrible menschliche Laborrattenszenarios sind spätestens seit “Saw” ein Trend im Horrorgenre und müssen auch nicht automatisch in exzessive Schmerzenspassionen und Gewaltorgien münden, wie dieses für wenig Geld kompetent angerichtete und mit ein paar namhaften Stars der zweiten Reihe bestückte US-Beispiel beweist. Wiedergeburt erfährt eine neue Bedeutung in einem psychologisch dichten und gut gespielten “Verschwörungs-Horrorfilm” mit starkem Thrillerelement und einer mal ganz originellen Auflösung. Genrefans kommen auf ihre Kosten.

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