Filmhandlung und Hintergrund

Christopher Lee strebt als chinesischer Superverbrecher zum zweiten Mal die Weltherrschaft an.

Fu Man Chu hat Töchter und Frauen bedeutender Wissenschaftler entführt und hypnotisiert, um die Wissenschaftler dazu zu bewegen, für ihn eine Vernichtungswaffe zu bauen. Deren zerstörerischer Energiestrahl soll dem chinesischen Superverbrecher die Weltherrschaft sichern. Eine erste Demonstration der Fähigkeiten der Waffe will er mit der Zerstörung von Windsor Castle geben. So ist es einmal mehr an Nayland Smith von Scotland Yard, Fu Man Chu in die Schranken zu weisen.

Um eine grausige, ihm die Weltmacht versprechende Wunderwaffe zu vervollkommnen, entführt Fu Man Chu Frauen und Töchter von bedeutenden Wissenschaftlern, um deren Mitarbeit zu erpressen.

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Kritikerrezensionen

  • Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu: Christopher Lee strebt als chinesischer Superverbrecher zum zweiten Mal die Weltherrschaft an.

    Zweiter von fünf Filmen, in denen Christopher Lee („Dracula“) als chinesischer Superverbrecher Fu Man Chu die „gelbe Gefahr“ verkörpert. Sein Erzfeind Nayland Smith von Scotland Yard wird hier gespielt von Douglas Wilmer, der die Rolle von dem großartigen Nigel Green aus dem ersten Teil („Ich, Dr. Fu Man Chu“) übernahm, diesem aber nicht das Wasser reichen kann. Außerdem mit an Bord bei diesem politisch reichlich unkorrekten Vergnügen: Tsai Chin als Lees sadistische Tochter Lin Tang sowie, um deutschen Produktionsgeldern Rechnung zu tragen, Heinz Drache und Harald Leipnitz.

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