Filmhandlung und Hintergrund

Ein spektakuläres Kriegsverbrechen der Polizei im immerwährenden Kampf mit politischen Demonstranten findet wenn schon keine befriedigende gerichtliche, dann wenigstens eine künstlerische Aufarbeitung in diesem engagiert und mit allem gebotenen Pathos vorgetragenen Kino-Kriminaldrama um die „Chilenische Nacht“ von Genua. Anhand von Einzelschicksalen werden die Ereignisse minutiös rekonstruiert, die ultrabrutale zweite...

Im Jahr 2001 tagt der G8-Gipfel in Genua und lockt nach mittlerweile bewährter Tradition zahlreiche Protestler, unter ihnen auch gewaltbereite Autonome, in die Hafenstadt. Schnell wird klar, dass sich die Situation diesmal zuspitzt und die Polizei mit ungeahnter Härte vorgeht. Trotzdem entschließen sich verschiedene Demonstranten, noch eine Nacht in einer als Aktivistentreff bekannten Herberge zu verbringen. In der Nacht umstellt Polizei das Gelände, stürmt das Gebäude und rächt sich brutal an jedem, der nicht rechtzeitig fliehen kann.

Im Jahr 2001 überfällt nach gewaltsamen Protesten beim G8-Gipfel in Genau die Polizei ein Haus voller Aktivisten. Ein engagiertes Politdrama mit schockierenden Gewaltszenen erinnert an ein Staatsverbrechen der Berlusconiära.

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  • Ein spektakuläres Kriegsverbrechen der Polizei im immerwährenden Kampf mit politischen Demonstranten findet wenn schon keine befriedigende gerichtliche, dann wenigstens eine künstlerische Aufarbeitung in diesem engagiert und mit allem gebotenen Pathos vorgetragenen Kino-Kriminaldrama um die „Chilenische Nacht“ von Genua. Anhand von Einzelschicksalen werden die Ereignisse minutiös rekonstruiert, die ultrabrutale zweite Halbzeit bedingt einen gesunden Magen.

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