Filmhandlung und Hintergrund

Mischung aus Abenteuerfilm und Melodram um einen engstirnigen, rassistischen Patriarchen auf Hawaii in den 1960ern.

Richard Howland, ein reicher Ananas-Plantagen-Besitzer auf Hawaii und US-Senats-Kandidat versucht, alles um ihn herum unter seine Kontrolle zu bringen. Dazu gehört auch seine selbstbewusste Schwester Sloane. Als Sloane jedoch einen Farbigen heiraten will und seine eigene, farbige Geliebte ungeplant ein Kind von ihm erwartet, wird Howards Klassenstolz schwer erschüttert.

„King“ Howland ist der ungekrönte König der Hawaii-Insel Kaui. Alles hat sich dem Willen des Diktators zu unterwerfen. Jedoch ist seine Macht in Gefahr, als seine Schwester einen Farbigen heiraten will und seine farbige Geliebte ein Kind von ihm erwartet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Diamond Head: Mischung aus Abenteuerfilm und Melodram um einen engstirnigen, rassistischen Patriarchen auf Hawaii in den 1960ern.

    Guy Green inszenierte diese Romanadaption nach Marguerite Roberts, die oberflächlich aber deutlich auf die Rassismus-Problematik hinweist - ein typisches Hollywood-Melodram der frühen 1960er mit Charlton Heston in einer seiner Paraderollen als Patriarch auf Hawaii (siehe auch „Herrscher der Insel“ aus dem Jahr 1970). Die Story deutet außerdem gelegentlich auf inzestuöse Verhältnisse hin; die Botschaft „Geld allein macht nicht glücklich“ prangt dagegen überdeutlich auf der Stirn der Protagonisten.

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