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Der weiße Teufel von Arkansas

Kinostart: 23.12.1958

Filmhandlung und Hintergrund

Routinierter Western, in dem ein Gangster vor die Wahl zwischen ehrbarem Leben und Verbrechen gestellt wird.

Nach einem Banküberfall hat der Gangster Joe Maybe das Glück, dass sein Verfolger, der berühmte Marshall Noonan, in den Bergen tödlich verunglückt. Als Joe nach Webb City kommt, wird er von dem dortigen Richter mit Noonan verwechselt. Kurz darauf trifft Joes Ex-Geliebte Tessa ein, die für ihren jetzigen Freund Sam die örtliche Bank auskundschaften soll. Nachdem sie versehentlich fast dafür gesorgt hat, dass Joes Tarnung auffliegt, wird sie von diesem als seine Ehefrau ausgegeben. Vom Richter zum Sheriff der Stadt gemacht, muss sich Joe entscheiden, auf welcher Seite er steht.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der weiße Teufel von Arkansas: Routinierter Western, in dem ein Gangster vor die Wahl zwischen ehrbarem Leben und Verbrechen gestellt wird.

    Einer der rund vierzig Western, in denen der amerikanische Kriegsheld Audie Murphy („Die rote Tapferkeitsmedaille“) zumeist für Universal auftrat. Gemeinsam mit Gia Scala hat er dank einer Verwechslung die Wahl zwischen ehrbarem Leben und Verbrechen, wobei der Ausgang vorhersehbar ist. Bei sparsamer Action ist der eigentliche Glanzpunkt des von Jesse Hibbs inszenierten Films Walter Matthau in der Rolle des ständig angetrunkenen Richters.

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