Der Weg zum Glück

Kinostart: 23.01.1947

Filmhandlung und Hintergrund

Bing Crosby singt sich in alle Herzen und sammelt Oscars ein.

Pater O’Malley wird in die Gemeinde St. Dominic’s in Manhattan geschickt. Die Pfarrei ist in Geldnöten, wofür der seit 45 Jahren amtierende Pater Fitzgibbon verantwortlich ist, der sich neuen Ideen verweigert. O’Malley geht eigene Wege, bietet seine Songs einem Musikverleger an, das Honorar geht in die Kollekte. Als die Schulden abbezahlt sind, kommt er Fitzgibbon näher, bringt ihm Golf bei. Da brennt die Kirche ab. Eine Konzerttournee schafft die Mittel für den Wiederaufbau. Zuletzt erfüllt er Fitzgibbons‘ Wunsch, noch ein Mal die Mutter in Irland zu sehen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Weg zum Glück: Bing Crosby singt sich in alle Herzen und sammelt Oscars ein.

    Der Konflikt zwischen dem jungen agilen unkomplizierten Pfarrer und dem alten starrköpfigen mürrischen Priester wird humorvoll, romantisch und mit Gefühl dramatisiert. Bing Crosby singt „Swingin‘ on a Star“, führt mit „The Day After Forever“ ein Mädchen auf den rechten Weg, macht Straßengang zu Chorknaben. Sieben Oscars 1944: Film, Regie, Original-Story, Drehbuch, Song („Swinging on a Star“), Bing Crosby und Barry Fitzgerald für Haupt- und Nebenrolle. 1962/63 lief eine TV-Serie gleichen Titels mit Gene Kelly und Leo G. Carroll.

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