Filmhandlung und Hintergrund

Allzu seichter Tanz- und Musikfilm um den berühmten Komponisten der Oper "Der Freischütz".

Im Prag des beginnenden 18. Jahrhunderts ist der Komponist Carl Maria von Weber einem Ruf ans dortige Nationaltheater gefolgt. Aktuelles Projekt des Kapellmeisters ist die Oper „Abu Hassan“. In der Frage der Besetzung kommt es zu einer Konkurrenzsituation zwischen der etatmäßigen Primadonna Terese und der jungen Caroline, deren Mentor von Weber ist. Er wird in den Streit der Sängerinnen hineingezogen, woraufhin es ihn nach Dresden verschlägt. Die ostdeutsche Stadt sieht dann die Entstehung des „Freischütz“.

Darsteller und Crew

  • Willi Domgraf Faßbaender
    Willi Domgraf Faßbaender
  • Eliza Illiard
    Eliza Illiard
  • Margot Köchlin
    Margot Köchlin
  • Ernst Rotmund
    Ernst Rotmund
  • Else Bötticher
    Else Bötticher
  • Karl Platen
    Karl Platen
  • Anton Pointner
    Anton Pointner
  • Karl Günther
    Karl Günther
  • Rudolf van der Noss
    Rudolf van der Noss
  • Hans Martin Cremer
    Hans Martin Cremer
  • Ewald Daub
    Ewald Daub
  • Wolfgang Wehrum
    Wolfgang Wehrum
  • Franz Grothe
    Franz Grothe
  • Kurt Stiebitz
    Kurt Stiebitz
  • Carl Maria von Weber
    Carl Maria von Weber

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Weg Carl Maria von Webers: Allzu seichter Tanz- und Musikfilm um den berühmten Komponisten der Oper "Der Freischütz".

    Rudolf van der Noss („Zwielicht“) konnte den bedeutenden Bariton Willi Domgraf-Fassbaender als Hauptdarsteller gewinnen. Von Webers Musik dirigieren hier Franz Grothe und Kurt Stiebitz. Die nichts sagend dahinplätschernde Handlung ist letztlich nur Beiwerk. „Der Freischütz“, geprägt von einer mystischen Teufelspakt-Handlung, war ein in der Nazi-Diktatur hoch geschätztes Werk. Das Gedankengut, mit dem sich ab 1933 eine fatale Entwicklung in Deutschland konkretisierte, klingt im Film auch mal durch.

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