Filmhandlung und Hintergrund

Percy Adlons dokumentarisches Drama über die Freundschaft zwischen dem Dichter Robert Walser und dem Zürcher Autor und Mäzen Carl Seelig.

Ab dem Jahr 1936 besucht der Zürcher Autor und Mäzen Carl Seelig mehrmals im Jahr Robert Walser in der Heil- und Pflegeanstalt Herisau, in der der unter Schizophrenie leidende Dichter seit 1933 lebt. Im Laufe langer Spaziergänge finden Gespräche über das Leben und die Literatur statt. Nach dem Tod der Geschwister Walsers wird Seelig zu dessen Vormund, bis Walser 1956 bei einem allein unternommenen Spaziergang im Schnee einen Herzinfarkt erleidet und stirbt.

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Kritikerrezensionen

  • Der Vormund und sein Dichter: Percy Adlons dokumentarisches Drama über die Freundschaft zwischen dem Dichter Robert Walser und dem Zürcher Autor und Mäzen Carl Seelig.

    Erster Spielfilm von Percy Adlon („Out of Rosenheim“), der für sein Doku-Drama Carl Seeligs 1957 erschienene Aufzeichnung „Wanderungen mit Robert Walser“ als Vorlage nahm. Die beiden Literaten werden verkörpert durch Horst Raspe (Seelig) und Rolf Illig (Walser), letzterer wurde für seine Leistung ebenso mit dem Adolf-Grimme-Preis bedacht wie Adlon als Autor und Regisseur.

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