Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung der Zeller-Operette mit Conny Froboess.

Unter dem Vorwand, zur Jagd nach Kreuzlingen zu fahren, begibt sich Kurfürst August alljährlich nach Paris. Er will sich dort ungestört dem weiblichen Geschlecht widmen, während sein Neffe Stanislaus das Jagdschloss hüten darf. Doch in diesem Jahr ist die Kurfürstin misstrauisch und beschließt, mit ihrer Kammerzofe inkognito nach Kreuzlingen zu reisen, um zu sehen, was ihr Gatte dort so treibt. Und sie ist nicht die einzige, die von Eifersucht geplagt wird: auch dem Vogelhändler Adam bereiten die häufigen Besuche seiner Christel von der Post auf dem Jagdschloss Magenschmerzen.

Musikalisches Verwechslungsspiel, frei nach der Operette von Karl Zeller.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Vogelhändler: Verfilmung der Zeller-Operette mit Conny Froboess.

    Eine von mehreren Verfilmungen der Operette von Carl Zeller. Geza von Cziffra unternahm den nicht wirklich gelungenen Versuch, die Zeller-Lieder mit Musik im Schlagerstil der frühen sechziger Jahre zu mischen, wobei die Handlung in der guten alten Zeit angesiedelt bleibt. Zwei Jahre nach dem großen Erfolg von „Conny und Peter machen Musik“ ist Cornelia Froboess ausnahmsweise einmal nicht als die lebenslustige „Conny“ zu sehen, sondern spielt die Christel von der Post. Unumstrittener Glanzpunkt des Filmes ist jedoch Maria Sebaldt als Kurfürstin.

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