Filmhandlung und Hintergrund

Guter alter Hollywoodfilm, dessen Spukgeschichte durch Subtilität zu bestechen weiß.

Ende der 30er-Jahre entschließen sich Roderick und seine Schwester Pamela während ihrer Ferien an der englischen Küste ein dortiges altes Haus zu kaufen. Besitzer Beech, dessen Enkelin Stella auf dieses Anliegen spröde reagiert, signalisiert Bereitschaft. Nach dem Einzug lässt sich nachts ein Wimmern vernehmen, für das es keine natürliche Erklärung gibt. Ein Zusammenhang mit dem früheren Unglückstod von Stellas Mutter, die offensichtlich Macht über ihre Tochter ausübt, wird immer deutlicher.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der unheimliche Gast: Guter alter Hollywoodfilm, dessen Spukgeschichte durch Subtilität zu bestechen weiß.

    Lewis Allen („Der Attentäter“) gelingt in seinem Regiedebüt ein stimmungsvoller Schwarzweißfilm (Oscarnominierung für Kameramann Charles Lang). Als Grusel ohne Schockeffekte wirkt die Umsetzung mit Ray Milland und Gail Russell umso nachhaltiger. Ein Höhepunkt ist eine Séance, in der der Geist bei Beantwortung einer entscheidenden Frage dem Manipulationsversuch von Teilnehmenden trotzt. Auch die nicht einfache Mischung von Elementen verschiedener Genres ist gelungen.

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