Filmhandlung und Hintergrund

Der zweite Film von John Fords Kavallerietrilogie („Bis zum letzten Mannn“, „Rio Grande“) kreist um die Einsamkeit des Berufssoldaten, als der John Wayne eine brillante Leistung zeigt. Brittles beseitigt die Kriegsgefahr ohne Blutvergießen, indem er die Indianerpferde nachts mit Feuer in Panik bringt und sie sich in alle Winde zerstreuen. Der Originaltitel bezieht sich auf das gelbe Halstuch der Kavalleristen und das...

1876. Captain Nathan Brittles steht unmittelbar vor der verdienten Pensionierung. Seine Erfahrung hatte die Aufrechterhaltung des Friedens zwischen Weißen und Indianern garantiert. Brittles soll Frau und Tochter eines Majors mit der Postkutsche zu einer Station begleiten, die sie niedergebrannt finden. Brittles bringt die Frauen zum Fort zurück, begleitet eine Patrouille zu den Indianern, muss das Kommando übergeben. Brittles, im Lederrock des Trappers, sorgt für das Ende der Unruhen, wird als Major Kommandant der Zivil-Scouts.

Indianergebiet 1878. Der alte Hauptmann Brittles will sein Kommando noch nicht ablegen. Er weiß, daß er die meisten Erfahrungen mit den Indianern hat.

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Kritikerrezensionen

  • Der zweite Film von John Fords Kavallerietrilogie („Bis zum letzten Mannn“, „Rio Grande“) kreist um die Einsamkeit des Berufssoldaten, als der John Wayne eine brillante Leistung zeigt. Brittles beseitigt die Kriegsgefahr ohne Blutvergießen, indem er die Indianerpferde nachts mit Feuer in Panik bringt und sie sich in alle Winde zerstreuen. Der Originaltitel bezieht sich auf das gelbe Halstuch der Kavalleristen und das gelbe Band von Brittles‘ toter Frau. In der Schlussrede sagt Wayne: „Old soldiers never die.“ Oscar 1948 für die Beste Kamera.

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