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Der Tanzpalast

Filmhandlung und Hintergrund

Merchant-Ivory setzen einem New Yorker Tanzpalast ein von Nostalgie geprägtes filmisches Denkmal.

Filmisches Denkmal für einen New Yorker Tanzpalast, mit dem das Team Ismail Merchant (Produktion), James Ivory (Regie) und Ruth Prawer Jhabvala (Drehbuch) in drei Episoden vor allem Nostalgie für vergangene Zeiten beschwört. Noch vor ihren großen Erfolgen mit opulenten Literaturverfilmungen wie „Was vom Tage übrig blieb“ und „Wiedersehen in Howards End“ arbeiteten Merchant-Ivory hier mit vergleichsweise bescheidenem Budget (375.000 Dollar) und drehten den größten Teil der Handlung innerhalb des echten Roseland. Zu entdecken gibt es den jungen Christopher Walken („Die durch die Hölle gehen“), der als Nachwuchs-Gigolo in einer seiner ersten Rollen auch eine Kostprobe seiner Tanzkünste gibt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Tanzpalast: Merchant-Ivory setzen einem New Yorker Tanzpalast ein von Nostalgie geprägtes filmisches Denkmal.

    Mitte der siebziger Jahre treffen sich im New Yorker Tanzpalast Roseland vor allem ältere Menschen, um bei Gesellschaftstänzen in Nostalgie zu schwelgen. Zu ihnen zählt die verwitwete May, die sich beim Tanzen mit dem ungehobelten Sean an ihren verstorbenen Gatten erinnert. Nachwuchs-Gigolo Russel lässt seinen Charme nicht nur bei älteren Damen spielen, sondern macht auch der jüngeren Marilyn schöne Augen. Den Gewinn eines Tanzwettbewerbs hat sich Rosa zum Ziel gesetzt, obwohl sie eigentlich auf ihre Gesundheit Rücksicht nehmen sollte.

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