Der Stich des Skorpion

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   2004
Der Stich des Skorpion Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Stich des Skorpion: Packendes deutsch-deutsches Thrillerdrama, das einen Bogen schlägt von 1964 bis zum Mauerfall: Ein vom Westen aus der DDR freigekaufter Fluchthelfer soll liquidiert werden...(nach der Autobiografie "Ich war Staatsfeind Nr. 1" von Wolfgang Welsch).

Nach einem gescheiterten Fluchtversuch in den Westen landet Wolfgang Stein im „Stasi-Gefängnis“ Bautzen. Obwohl den schlimmsten Torturen ausgesetzt, lässt er sich nicht zu einer Kooperation mit dem Staatsicherheitsdienst bewegen. Nach seinem Freikauf durch die Regierung der BRD findet er im Westen sein privates Glück mit der Krankenschwester Anne. Doch sein Hass auf das DDR-System und die Stasi lassen ihn nicht ruhen, schon bald operiert Stein vom Westen aus mit großem Erfolg als Fluchthelfer. Außerdem geht er als Menschenrechtskritiker an der DDR in die Öffentlichkeit. So gerät er immer stärker ins Visier der Stasi-Oberen. Seine Liquidierung wird zur obersten Priorität erklärt und die „Operation Skorpion“ in Gang gesetzt.

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Kritikerrezensionen

  • Autor Holger Karsten Schmidt und Regisseur Stephan Wagner haben Wolfgang Walschs Ost-West-Geschichte „Ich war Staatsfeind Nr. 1“ in ein sehr feingliedriges und zugleich realitätsnahes Thrillerdrama gewandet. Anspruchsvolle Unterhaltung, wie man sie auf dem Mitwochssendeplatz der ARD erwartet! Die Hauptrolle des geradlinigen, immerzu zum Handeln bereiten Fluchthelfers Stein ist Jörg Schüttauf geradezu auf den Leib geschrieben. Mit Martina Gedeck, Martin Brambach, Matthias Brenner, Ulrike Krumbiegel oder Matthias Brandt – um nur einige zu nennen – ist dieser packende Film in beeindruckender Breite ideal besetzt. Als Tüpfelchen auf dem I lassen Kostüm, Maske und Ausstattung in perfektem Einklang und mit hohem Aufwand die siebziger Jahre stilgerecht wieder aufleben.

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