Filmhandlung und Hintergrund

Defa-Märchenfilm um einen bösen König und seinen Zauberspiegel.

Der böse König Magus hält mit Hilfe eines Zauberspiegels die Menschen seines Reichs als willige Untertanen. Wer aufmuckt, wird in ein Tier verwandelt und in einen Käfig gesteckt. Magus entführt das Mädchen Hanna und will es heiraten. Der Hirt Elias, ihr Liebster, will sie befreien. Er geht zum Schloss und erfährt von Magus‘ Knecht Pravos vom Zauberspiegel und dass er nur durch Wasser aus dem Mondsee zu besiegen ist. Elias macht sich auf den Weg zum Mondsee, besteht viele Gefahren, kehrt zurück, besiegt den König, befreit Hanna und das Land.

Der böse König Magus hat schon viele ungehorsame Untertanen verschleppt und in Tiere verwandelt. Als er eines Tages das Mädchen Hanna entführt, macht sich ihr Freund auf den Weg, um sie zu retten. Realfilm mit bekannten Schauspielern.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Spiegel des großen Magus: Defa-Märchenfilm um einen bösen König und seinen Zauberspiegel.

    Defa-Märchenfilm. Der Originalstoff wurde vom langjährigen Szenaristen und Dramaturg Dieter Scharfenberg geschrieben, der auch inszenierte. Die DDR-Kritik bemängelte fehlende Heiterkeit und mangelnde Tricktechnik, lobte aber die poetische Strenge des Märchens, das für Erwachsene geschrieben schien und neben dem Motiv des Zauberspiegels die Unsterblichkeit von König Magus thematisierte. Die Musik stammt vom Panflötisten Gheorge Zamfir (Peter Weirs „Picknick am Valentinstag“), seine einzige Arbeit für die Defa.

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