Filmhandlung und Hintergrund

Paul Newmans wenig glückliches Leinwanddebüt in einem Historienepos.

Der griechische Sklave und Bildhauer Basilius soll für den Apostel Lukas und Joseph von Arimathea den Kelch des letzten Abendmahls mit Silber verkleiden. Während ihn sein Auftrag über Jerusalem nach Rom führt, trifft er seine Jugendliebe Helena wieder, die mittlerweile die Geliebte des machtgierigen Zauberers Simon geworden ist. Basilius‘ Liebe zu Helena flammt wieder auf, weshalb er lange Zeit die Zuneigung, die ihm die junge Christin Debora entgegenbringt, nicht zu würdigen weiß.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Der silberne Kelch: Paul Newmans wenig glückliches Leinwanddebüt in einem Historienepos.

    Historienepos, das in der Zeit von Kassenknüllern wie „Quo Vadis“ und „Das Gewand“ entstand, deren Qualitäten aber weitgehend vermissen lässt. Bei überwiegend aktionsfreier Handlung, gestelzten Dialogen und stilisierten Sets läuft Paul Newmans Leinwanddebüt nicht nur einmal Gefahr, in die Kategorie „unfreiwillig komisch“ zu fallen. Newman selbst sah das offenbar ähnlich und schaltete 1966, als der Film im amerikanischen Fernsehen gezeigt werden sollte, Anzeigen, in denen er bat, nicht einzuschalten.

Kommentare