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Der Scheingemahl

  

Filmhandlung und Hintergrund

TV-Melodram nach dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.

Der neureiche Unternehmer Karl Hartmann stellt den jungen Baron Horst von Oldenau als Sekretär ein. Doch in Wahrheit soll ihm der verarmte Adlige bessere Umgangsformen beibringen und ihn so gesellschaftsfähig machen. Seine Tochter Margot will Hartmann um jeden Preis mit einem Aristokraten verheiraten. Als Kandidat steht ausgerechnet der zwielichtige Fürst Nordheim bereit, der es auf Hartmanns Millionen abgesehen hat. Der Fürst würde allerdings unter keinen Umständen eine Bürgerliche ehelichen. Also bittet Hartmann seinen adligen Angestellten Horst, mit Margot eine Ehe auf Zeit einzugehen und sie so zur Baronin zu befördern. Doch Margot hat sich längst in den zurückhaltenden Horst verliebt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Scheingemahl: TV-Melodram nach dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.

    Hedwig Courths-Mahlers Romane sind Herz-Schmerz-Klassiker, die seit Jahrzehnten ihre Leser finden. Oft belächelt, sind die melodramatischen Geschichten einfach nicht tot zu kriegen. In den 70er-Jahren wurden fünf der Bücher für das Fernsehen verfilmt. Unter der Regie von Gert Westphal entstand das Melodram „Der Scheingemahl“. Christian Wolff als verarmter, aber edler Baron von Oldenau und Herlinde Latzko als schmachtende Margot lieferten eine Vorstellung ab, an der Frau Courths-Mahler sicher ihre Freude gehabt hätte.

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