Filmhandlung und Hintergrund

Der legendäre Auftakt zur erfolgreichen Reihe von Karl-May-Verfilmungen in den sechziger Jahren.

Gangsterboss Colonel Brinkley hat mit seinen Schergen den Vater von Fred Engel ermordet, um in den Besitz einer Schatzkarte zu kommen. Fred nimmt unterstützt von Old Shatterhand und Apachenhäuptling Winnetou die Fährte der Verbrecher auf. Als nächste Opfer hat Brinkley Mr. Patterson und dessen Tochter Ellen auserkoren, weil die die andere Hälfte der Karte haben sollen. Um seine Verfolger abzuschütteln, lässt Brinkley ein Dorf der Utahs niederbrennen, die glauben, Shatterhand und seine Freunde seien für die Tat verantwortlich. Nachdem Shatterhand im Zweikampf mit dem Häuptling der Utah seine Unschuld bewiesen hat, ziehen die Freunde weiter zum Silbersee, wo der Schatz zu finden sein soll.

Um den Schatz im Silbersee zu bekommen, scheuen Verbrecher nicht vor Mord zurück. Old Shatterhand und Winnetou verfolgen die Banditen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Schatz im Silbersee: Der legendäre Auftakt zur erfolgreichen Reihe von Karl-May-Verfilmungen in den sechziger Jahren.

    Erste Verfilmung eines Karl-May-Romans, der im Wilden Westen angesiedelt war. Die deutsch-jugoslawische Koproduktion lockte geschätzte 17 Millionen Zuschauer in die Kinos und löste die populäre Reihe von May-Adaptionen in den sechziger Jahren aus. Gedreht wurde mit internationaler Besetzung – neben Ex-Tarzan Lex Barker und „Winnetou“ Pierre Brice auch Herbert Lom als Bösewicht – in beeindruckender Landschaft mit 3000 Statisten und 2500 Pferden im damaligen Jugoslawien. Prägend war auch Martin Böttchers Filmmusik: die instrumentale „Old Shatterhand Melodie“ verkaufte sich als Single mehr als 100.000 Mal.

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