Filmhandlung und Hintergrund

Psychologischer Western mit Gregory Peck, der nicht mehr töten will.

Gunfighter Jimmie Ringo hat genug vom Töten und will Frau und Sohn, die unter anderem Namen in Cayenne leben, sehen. Unterwegs muss er wieder zum Colt greifen, die drei Brüder des Getöteten verfolgen ihn. In Cayenne spricht sich seine Ankunft herum, die Palace-Bar wird Mittelpunkt des Geschehens. Der junge Hunt Bromley will ihn provozieren, Ringo trickst ihn vorerst aus. Jimmie spricht sich mit seiner Frau aus. Als die drei Brüder kommen, werden sie ins Gefängnis gesteckt. Aber Hunt erschießt Jimmie, der wegreiten will, aus dem Hinterhalt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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    Kritikerrezensionen

    • Der Scharfschütze: Psychologischer Western mit Gregory Peck, der nicht mehr töten will.

      Psychologischer Western, der die Epoche des „Adult Western“ (Edelwestern) der fünziger Jahre einleitete, in der Wert auf die Glaubwürdigkeit der Konflikte gelegt wird. Erzählt wird, wie Ruhm und Legende zur unerträglichen Last für die Helden werden, die zweifeln und ihren Ruf wie eine Krankheit tragen. Fast alle zerbrechen daran. Für Produzent Daryl F. Zanuck, Regisseur Henry King und Hauptdarsteller Gregory Peck eine fruchtbare Zusammenarbeit: Der Film wurde ein Klassiker. Streit gab es nur um Pecks Schnurrbart. Oscar-Nominierung Originalstory.

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