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Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach

Kinostart: 26.01.1971

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach: Spannende Chronik vom Überfall hessischer Bauern auf eine Kutsche.

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Filmhandlung und Hintergrund

Spannende Chronik vom Überfall hessischer Bauern auf eine Kutsche.

Oberhessen 1821. Strumpfhändler David entwickelt die Idee, die Kutsche mit Steuergeldern, die regelmäßig von Biedenkopf nach Gießen fährt, in einem mitten im Wald gelegenen Hohlweg zu überfallen. Drei Monate später hat er sechs Verbündete. Nach sechs aus unterschiedlichen Gründen gescheiterten Versuchen gelingt der siebte Versuch. Doch die Männer wissen nicht mit dem Geld umzugehen, erregen Neid und Missgunst der übrigen Dörfler, werden verhaftet und enthauptet. Nur David entkommt nach Amerika.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach: Spannende Chronik vom Überfall hessischer Bauern auf eine Kutsche.

    Das aus Not, Steuern und Existenzminimum geborene Aufbegehren der Bauern gegen die Obrigkeit wird nüchtern realistisch in kontrastreichem Schwarzweißfilm beschrieben. Glanzstück sind die variantenreich inszenierten sechs gescheiterten Versuche und der Überfall selbst. Spannung, Gesellschaftskritik und liebevolle Beschreibung der hessischen Heimat von Regisseur Volker Schlöndorff („Der junge Törless“) gehen Hand in Hand. Deutscher Filmpreis in Gold 1971. San Sebastian 1971: Premio Luis Bunuel.
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