Der Mann mit der Puppe

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Handelsvertreter gerät in den Verdacht, ein Mädchen überfallen zu haben.

Die kleine Avril Poyntner wurde im Park von einem Mann überfallen. Bei der Gegenüberstellung auf dem Polizeirevier identifiziert sie den Spielzeugvertreter Lionel Bellows, der eigentlich nur als „Statist“ mitwirkte, überraschend als Täter. Zwei Freundinnen des Mädchens sagen zudem aus, Avril sei von einem Mann mit einer Puppe angesprochen wurden. Bellows muss schließlich zugeben, der Mann mit der Puppe gewesen zu sein, streitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Überfall auf die Kleine ab. Doch kann Bellows, der von seiner Frau verlassen wurde und bei den Nachbarn als Trinker gilt, Inspektor Phipps von seiner Unschuld überzeugen?

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann mit der Puppe: Ein Handelsvertreter gerät in den Verdacht, ein Mädchen überfallen zu haben.

    Autor Gerald Savory, der in den 1930er-Jahren schon am Drehbuch für Alfred Hitchcocks Krimi-Komödie „Young And Innocent“ mitgewirkt hatte, schrieb das packende Kriminalstück, das zunächst mit großem Erfolg für das englische Fernsehen inszeniert worden war und 1966 von Eberhard Itzenplitz für das deutsche Fernsehen adaptiert wurde. In der Hauptrolle glänzte Charakterdarsteller Heinz Schubert als Spielzeugvertreter, der unter einen schrecklichen Verdacht gerät. In der Rolle der kleinen Avril ist die damals 14-jährige Hildegard Krekel zu sehen.

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