Filmhandlung und Hintergrund

Kontinentaleuropäische Bond-Kopie, in der Paul Hubschmid als Agent Supersieben das Böse bekämpft.

Der britische Agent Paul Finney, besser bekannt als Supersieben, zeichnet sich durch seine Fähigkeit der Verkleidung aus. Diese wird gefordert, als er den Auftrag erhält, den Superverbrecher Kobras zu stoppen, der es auf eine Geldlieferung für afrikanische Staaten abgesehen hat. Unterstützt von der attraktiven CIA-Agentin Helen dringt Supersieben schließlich bis in die unterirdische Basis von Kobras vor, in der der Bösewicht an Atomraketen bastelt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann mit den tausend Masken: Kontinentaleuropäische Bond-Kopie, in der Paul Hubschmid als Agent Supersieben das Böse bekämpft.

    Europäischer Agentenfilm, dessen Macher sich nicht sonderlich große Mühe geben zu verbergen, dass sie darauf aus sind, sich ein Scheibchen vom Erfolg der James-Bond-Reihe abzuschneiden. Paul Hubschmid („Finale in Berlin“) spielt in der nicht immer leicht zu durchschauenden Geschichte den Superagenten Supersieben, der von seinen tausend Masken allerdings nur wenig mehr als eine Handvoll zur Anwendung bringen muss. Das weibliche Element an seiner Seite verkörpert Karin Dor, die damit offenbar ein erfolgreiches Empfehlungsschreiben für ihre Rolle in dem Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ (1967) abgab.

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