Der Mann im Salz

  1. Ø 0
   1989

Filmhandlung und Hintergrund

Der Mann im Salz: Kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg treffen im Berchtesgadener Land Fortschrittsglaube und religiöser Fanatismus aufeinander.

Berchtesgaden Anfang des 17. Jahrhunderts. Der junge David findet Arbeit im Salzbergwerk der Katholischen Kirche. Das Bergwerk wirft nur geringe Erträge ab und Dekan Sölln, dem es unterstellt ist, steckt deshalb in Schwierigkeiten. Der Fürsterzbischof hat bereits den Inquisitor Pürckmayer zur Kontrolle entsandt. David setzt Sprengstoff ein, um den Ertrag zu steigern. Als durch die Sprengungen ein im Salz konservierter Steinzeitmensch freigelegt wird, glaubt die abergläubische Bevölkerung, der Teufel habe seine Hand im Spiel und David sei sein Verbündeter. Inquisitor Pürckmayer nutzt die Vorfälle als Rechtfertigung für Hexenverfolgung und Teufelsaustreibungen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der fesselnde TV-Zweiteiler aus dem Jahr 1989 basiert auf einem Roman Ludwig Ganghofers. Die äußerst aufwändige Produktion, für die in tschechischen Studios ein ganzes Salzbergwerk nachgebaut wurde, hat Regisseur Rainer Wolffhardt mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Ein weiteres Plus der Verfilmung ist das hervorragende Schauspielerensemble, allen voran der junge Michael Roll, der als David in einer seiner ersten Hauptrollen zu sehen ist und für seine Darstellung als „Bester deutscher Nachwuchsschauspieler“ ausgezeichnet wurde.

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