Filmhandlung und Hintergrund

Nicolas Roegs Vision eines Außerirdischen, der auf der Erde Hilfe für seinen Heimatplaneten sucht.

Der Außerirdische Newton kommt auf die Erde, um dort dringend notwendiges Wasser für seinen Heimatplaneten zu beschaffen. Nachdem er sich mit dem Verkauf von Goldringen in den USA ein Startkapital verschafft hat, gründet er mit dem Anwalt Farnsworth einen Konzern zur Vermarktung von Hochtechnologie-Patenten. Der Profit der Firma soll zum Bau eines großen Transportraumschiffes genutzt werden. Doch Newtons Kontakt mit der Geschäfts- und Konsumwelt schafft ihm Feinde. Bei zunehmender Einsamkeit entdeckt er Sex und Alkohol und verliert dadurch sein ursprüngliches Ziel aus den Augen.

Ein Außerirdischer, auf dessen Planeten furchtbarer Wassermangel herrscht, kommt auf die Erde, um diesem Problem Abhilfe zu schaffen. Mit rücksichtslosen Methoden sucht er, sein Ziel zu erreichen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann, der vom Himmel fiel: Nicolas Roegs Vision eines Außerirdischen, der auf der Erde Hilfe für seinen Heimatplaneten sucht.

    Science-Fiction-Film von Nicolas Roeg („Wenn die Gondeln Trauer tragen„), der visuell überbordend die Geschichte eines Außerirdischen erzählt, der auf der Erde Hilfe sucht und an der Konsumkultur zugrunde geht. Mitunter hochgestochen wirkend und nicht ohne logische schwarze Löcher, entwickelt sich die Handlung als eine Sammlung von Bildern und Impressionen, bei der auch Roegs sexuelle Obsessionen in mehreren (in der Buchvorlage fehlenden) Szenen zur Geltung kommen. Rockstar David Bowie mit seinem androgynen Bühnenimage erweist sich als Idealbesetzung für den Außerirdischen.

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