Der Lügner

Kinostart: 21.12.1961
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Filmhandlung und Hintergrund

Heinz Rühmann baut seiner Tochter eine Scheinwelt auf.

Sebastian Schumann, einst erfolgreicher Vertreter einer Porzellanhandlung, liebt seine achtjährige Tochter Nicky abgöttisch. Er lügt ihr vor, dass seine Frau, die ihn betrogen und verlassen hat, als „Mutti im Himmel“ ist. Schumann beginnt den Beruf zu vernachlässigen, baut Nicky eine Scheinwelt auf. Seine Bekannte Annemarie Karsten, die sich um ihn bemüht, kann nicht verhindern, dass er gefeuert wird. Als Nicky ins Fürsorgeheim soll, kämpft Annemarie für die beiden. Schumann besinnt sich, erhält eine zweite Chance und Nicky eine neue Mutti.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Lügner: Heinz Rühmann baut seiner Tochter eine Scheinwelt auf.

    Modernes Märchen mit Schmunzelfaktor. Eine der vielen Vaterrollen, mit denen sich Heinz Rühmann in den 50-er und 60-er Jahren eine zweite Karriere aufbaute. Teils sehr gefühlig, teils herzig, mit Anklängen an Münchhausiaden, wenn Rühmann seiner Tochter den Diplomaten, den mutigen Weltraumforscher, den Meisterboxer und den stolzen Autobesitzer vorspielt. Regisseur Ladislao Vajda („Das Feuerschiff“) hatte mit Rühmann 1958 „Es geschah am hellichten Tag“ (nach Friedrich Dürrenmatt) und „Ein Mann geht durch die Wand“ (1959) inszeniert.

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