Filmhandlung und Hintergrund

Westernklassiker, in dem ein Sheriff den Mord an seiner indianischen Frau rächen will und dabei Schwierigkeiten mit einem alten Freund bekommt.

Die Frau von U.S. Marshall Matt Morgan wird vergewaltigt und ermordet, weil indianisches Blut in ihren Adern fließt. Die Mörder hinterlassen einen Sattel, der als Eigentum von Craig Belden identifiziert wird, einem reichen Rinderzüchter aus der benachbarten Stadt Gun Hill. Als Morgan herausfindet, dass Beldens Sohn Rick einer der Killer ist, reist er nach Gun Hill, um ihn festzunehmen. Doch Beldon Senior weigert sich, seinen Sohn dem Sheriff zu übergeben, weil beide noch eine Rechnung zu begleichen haben: Belden hat Morgan einst das Leben gerettet. Morgan muss jedoch seinen Auftrag erfüllen, bevor der letzte Zug von Gun Hill abfährt. Während die ganze Stadt hinter Belden steht, bekommt Morgan unerwartete Hilfe von der lokalen Bordellbesitzerin.

Westernklassiker, in dem Sheriff Matt Morgan den Mord an seiner indianischen Frau rächen will und dabei Schwierigkeiten mit seinem alten Freund Craig Belden bekommt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der letzte Zug von Gun Hill: Westernklassiker, in dem ein Sheriff den Mord an seiner indianischen Frau rächen will und dabei Schwierigkeiten mit einem alten Freund bekommt.

    Hollywood-Routinier John Sturges inszenierte einen klassischen Star-Western mit hervorragender Besetzung, der wegweisend für das Genre wurde: Eine höchst spannende, sehr wirkungsvolle und konzentrierte Arbeit, die parallel zu dem in den fünfziger Jahren beliebten Thema einer Männerfreundschaft einen Generationskonflikt entwickelt. In diesem Film ist der Sheriff noch ganz der ungebrochene Held, der einsam, und isoliert genau das tut, war er tun muss. Zugleich zeigt der Film aber auch, dass das Recht im Westen uneingeschränkt auf der Seite der Reichen stand: Wer das Geld hatte, hatte die Macht.

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