Der letzte Akt

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Filmhandlung und Hintergrund

Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstandenes Drama, das den letzten Tagen Adolf Hitlers gewidmet ist.

Im April 1945 befindet sich Adolf Hitler im Führerbunker, von wo aus er seine Generäle weiterhin zum Endsieg antreibt. Hauptmann Richard Wüst wird von seinem Vorgesetzten zu Hitler geschickt, um diesen über die Lage an der Front aufzuklären. Wüst versucht mehrere Tage lang vergeblich, vorgelassen zu werden, und entwickelt während dieser Zeit eine zunehmend kritischere Haltung gegenüber den Zuständen. Als er schließlich mit Hitler sprechen kann, muss er seine offenen Worte mit dem Leben bezahlen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der letzte Akt: Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstandenes Drama, das den letzten Tagen Adolf Hitlers gewidmet ist.

    Erster deutschsprachiger Spielfilm, in dem Adolf Hitler dargestellt wurde. Entstanden zehn Jahre nach Kriegsende, bietet die Perspektive des von Oskar Werner („Jules und Jim“) verkörperten Hauptmanns Wüst einen quasi dokumentarischen Blick. Hitler wurde gespielt vom österreichischen Schauspieler Albin Skoda, dessen Leistung später Bruno Ganz zur Übernahme der gleichen Rolle in „Der Untergang“ motivierte. Regisseur Georg Wilhelm Papst führte seine Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich im Anschluss mit „Es geschah am 20. Juli“ fort.

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