Filmhandlung und Hintergrund

In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs spielender (und gedrehter) Abenteuerfilm von John Ford.

Auf dem Rückweg in die Heimat legt der englische Frachter Glencairn einen Zwischenstopp an der Küste der Vereinigten Staaten ein, wo als neue Ladung Sprengstoff für England an Bord genommen wird. Unter der Besatzung sorgt dies für mulmige Gefühle und man beginnt, das Crew-Mitglied Smitty als deutschen Spion zu verdächtigen. Kurz vor der Ankunft in England wird die Glencairn von deutschen Bombern angegriffen und Smitty kommt ums Leben. In London versuchen die restlichen Crew-Mitglieder, ihren jungen Kameraden Ole sicher auf ein Schiff in seine Heimat Schweden zu bringen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der lange Weg nach Cardiff: In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs spielender (und gedrehter) Abenteuerfilm von John Ford.

    Wenig optimistischer Abenteuerfilm von John Ford, der auf vier zusammengefügten Einaktern des Schriftstellers Eugene O’Neill basiert. Nachdem er mit Fords „Stagecoach“ den großen Durchbruch geschafft hatte, verkörpert John Wayne hier den jungen naiven schwedischen Matrosen, der gerne in seine Heimat zurückkehren möchte. Geprägt ist der Film durch die kontrastreichen und atmosphärischen Bilder von Kameramann Gregg Toland („Citizen Kane“).

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